Relevanz, Wiedererkennbarkeit und die neue Komplexität 6/8
- ahaechler4
- 6. Mai 2025
- 1 Min. Lesezeit
Von KI-generierten Botschaften bis hin zu seelenlosen Stock-Visuals – Marketing wird effizienter, aber auch austauschbarer. Doch wer im digitalen Dauerrauschen auffallen will, muss mehr als Performance liefern: Er muss Marke sein.
Wiedererkennbarkeit ist mehr als visuell: Die unterschätzte Macht des Sounds
Wenn wir über Branding sprechen, reden wir fast immer über das, was wir sehen.
Logos, Farben, Typografie.
Doch das, was wir hören, bleibt oft viel länger im Kopf. Marken wie Netflix, Apple oder die Telekom haben längst erkannt, was viele noch übersehen: Sound ist Erinnerung.
Ein einzelner Ton kann sofort Emotionen, Erwartungen und Vertrauen wecken – ohne ein einziges Wort.
Und doch: Audio Branding ist in vielen Unternehmen ein weisser Fleck. Warum? Weil man es nicht einfach im Designsystem anlegen kann.
Es ist weniger greifbar – aber dafür umso wirkungsvoller. In einer Welt voller Podcasts, Voice Interfaces und akustischer Berührungspunkte ist klar:
Eine starke Marke sieht man nicht nur – man hört sie.





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